Jeder Besitzer eines Pkw hat sich schon mal über Dellen, Beulen und Kratzer geärgert, als Folge eines missglückten Einparkversuchs. Wenn man aber nicht der Verursacher der Beule am eigenen Auto ist, sondern derjenige schon längst auf und davon ist, ärgert man sich um so mehr. Parkschäden kann man jetzt bei der DEVK in allen Tarifklassen mitversichern.
Selbst dem vorsichtigsten Fahrer passieren Missgeschicke, besonders auf überfüllten Parkplätzen und zu engen Tiefgaragen. Es reicht schon, wenn man zu eng nebeneinander parkt und unvorsichtig die Tür des eigenen Fahrzeugs öffnet – schon hat der Nebenwagen eine Delle. Eine Vollkaskoversicherung haftet grundsätzlich für Parkschäden, die von unbekannten Dritten verursacht wurden, dabei wird der Versicherte jedoch zurückgestuft in seiner Schadensfreiheitsklasse und zahlt demnach ab diesem Zeitpunkt höhere Beiträge. Die DEVK gab bekannt, dass rund ein Drittel aller Pkw-Halter auf Reparaturen verzichten – wegen zu hoher Kosten.
Der Parkschadenschutz der DEVK stuft den Versicherten nicht zurück in seiner Schadensfreiheitsklasse. Einmal im Jahr mit einer pauschalen Eigenbeteiligung von 50 Euro, kann der Versicherungsnehmer seinen Parkschaden richten lassen, ohne dass es weitere Auswirkungen auf seine Beitragszahlung hat. Die Reparatur erfolgt in einer Vertragswerkstatt und nennt sich Smart-Repair-Verfahren. Der Unterschied zu normalen Reparaturen ist lediglich, das simplere Methoden angewendet werden, denn das spart Geld. Kleine Dellen werden beispielsweise herausgedrückt, statt ganze Teile auszutauschen. Kostenlos vergleichen lohnt sich besonders im Falle von Kfz-Versicherungen, und am einfachsten ist das immer noch Online. Nicht nur Neukunden können von der Parkschadenversicherung Gebrauch machen, und sie gilt auch nicht nur für neue Autos. Reparaturen werden auch an älteren Modellen vorgenommen.. Außerdem können auch Teilkaskoversicherte bei der DEVK einen Schaden geltend machen. Bisher war das nur Vollkasko-Versicherungsnehmern vorbehalten